Wie die Arbeit bei XALT mein Uni-Leben prägt

Werkstudent bei XALT

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Hallo Alex, du bist Werkstudent bei XALT? Erzähl uns bitte zunächst etwas über dich, dein Studium und über deine Rolle im Unternehmen. 

Hallo, richtig, ich bin Werkstudent bei der XALT seit Mai 2020 und studiere Bioinformatik an der Technischen Universität München. Bei XALT bin ich sowohl in unternehmensinterne Arbeiten als auch in Kundenprojekte involviert. Hier unterstütze ich unter anderem unsere DevOps-IngenieurInnen bei der Qualitätssicherung, Konfiguration und der Dokumentation von Software und/oder des Deployments.

Wie war dein Einstieg bei XALT? 

Ich wurde zeitnah nach der Zusage auf meine Bewerbung kontaktiert, um direkt das Onboarding zu starten. Die Onboarding-Woche war für mich schon eine Herausforderung, da ich davor noch nie in einem IT-Unternehmen gearbeitet habe. Zuallererst habe ich mich mit den Tools, Workflows und der Unternehmenskultur vertraut gemacht.

Meine ArbeitskollegInnen konnte ich zu Beginn erst nur online kennenlernen, ich wurde aber trotzdem herzlich empfangen und ins Team eingeladen. Anfangs war für mich die Kommunikation entscheidend, sodass ich mich möglichst schnell in Projekte einarbeiten und eine Übersicht über die Unternehmensprozesse erhalten konnte. 

Während meiner bisherigen Zeit bei XALT hatte ich kein Problem, mein Studium mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Auf etwas Freizeit musste ich natürlich schon verzichten, als wenn ich mich nur auf das Studium konzentrieren würde.  

Welche Parallelen oder Unterschiede siehst du zwischen der Arbeit bei XALT und deinem Studium? 

Im Studium wird uns Basiswissen zu verschiedenen Tools, Methoden und Lösungsansätzen vorgestellt. Die erlernten Methoden dienen als hilfreiche Wissensgrundlage, um tatsächliche Probleme aus dem Arbeitsalltag bearbeiten zu können.

Der grundsätzliche Unterschied zwischen einem Projekt bei XALT und in der Universität besteht darin, dass in der Universität die Arbeit an den meisten Projekten (bei StudentInnen der ersten Semester) hauptsächlich zu Ausbildungszwecken dient. In einem Unternehmen gibt es währenddessen reale Aufgaben (von KundInnen) zu erledigen. Man arbeitet somit mit einem echten und konkreten Problem, was gelöst werden muss. Außerdem ist in der Arbeit der Fokus häufig auf ein qualitätsvolles Ergebnis gelegt. In der Uni steht tendenziell mehr die Methodik im Mittelpunkt.

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Collaboration

Welchen Einfluss hatte die Arbeitskultur bei XALT auf dein Uni-Leben? 

Als Bioinformatik-Student hat die Arbeit in der IT-Abteilung meinen Horizont in mehreren Bereiche erweitert. Unter anderem in der Analyse von Big Data, in der Programmierung sowie in der generellen Teamarbeit. Das sind alles Themen, die auch in meinem Studium entscheidend sind.

Für unsere Projekte habe ich mich bspw. auch mit DevOps-Tools vertraut gemacht, Software-Testing durchgeführt sowie an der Projektorganisation mitgearbeitet. Dabei konnte ich wertvolle Kenntnisse erhalten, wie ein Unternehmen funktioniert. Meine neuen Programmierkenntnisse haben mir bspw. in den Informatikvorlesungen und -übungen an der Universität Auftrieb gegeben, da ich immer einen Bezug dazu hatte, was mit Programmierung tatsächlich gemacht werden kann.

Weiterhin hat die Arbeit bei XALT einen positiven Einfluss auf meine Produktivität an der Universität. Ich habe gelernt, meine Arbeit zu organisieren und Aufgaben strukturiert zu bearbeiten. Das hilft mir dabei, meinen Alltag so zu gestalten, dass sowohl meine Werkstudenten-Tätigkeit, mein Studium als auch ich als Person davon profitieren können.

Was sind deine wichtigsten Erkenntnisse aus der Zeit bei XALT?

In meiner kurzen Zeit bei XALT konnte ich bisher sehr viel lernen. Die 5 wichtigsten Dinge, die ich als Werkstudent gelernt habe, sind:

  • Einsicht in Management und Organisation bei größeren IT-Projekten
  • Arbeit in einem Team aus Personen mit unterschiedlichen Hintergründen und Fachbereichen
  • Selbstorganisierte Arbeitsaufteilung und Problemlösung
  • Kommunikationsaufbau beim Remote Work
  • Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 🙂

Zusammenfassend würde ich sagen, dass die Arbeit in einem Unternehmen eine völlig andere Erfahrung ist als das Studium an der Universität. Dies wird keine große Überraschung sein. Sehr unterschiedlich sind aus meiner Sicht Themen, wie die generelle Herangehensweise bei Problemlösungen und die verschiedenen Lernmethoden.

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