Enterprise Delivery Visibility

Du steuerst die Roadmap. Drei Dienstleister haben ihre eigene Wahrheit.

CollabLayr verbindet eure Systeme, damit du siehst, was jedes Team tatsächlich liefert – ohne einer einzigen Statusmeldung hinterherzulaufen.

Kein Pitch, eine Bestandsaufnahme: 15 Minuten, in denen wir benennen, wo dir heute die Sicht fehlt.

Schema: Dein Plan oben, drei Dienstleister unten, CollabLayr verbindet beide Seiten in Echtzeit Dein Plan Ziele, Termine, Zusagen CollabLayr Dienstleister A Jira Cloud Dienstleister B Jira Data Center Dienstleister C Workboard
14
Tage Verzug, bevor er überhaupt auffällt
0
Einblick in das Jira deiner Dienstleister
60 %
der Vorhaben scheitern an Freigaben, nicht an Technik

Das Problem

Deine Ziele leben in einem Tool. Die Umsetzung in einem anderen.

Zwischen beiden liegt eine Tabelle, die freitags jemand von Hand aktualisiert. Das Jira deines Dienstleisters ist für dich nicht einsehbar, also erfährst du von einem Blocker im wöchentlichen Status-Call – nicht, wenn er entsteht. Bis dahin läuft der Verzug seit zwei Wochen und ist längst in andere Termine hineingewachsen. Du steuerst einen Plan, dessen Ist-Stand du nicht siehst.

Das ist kein Werkzeugproblem, sondern ein Grenzproblem: Die Systeme gehören verschiedenen Firmen. Genau da hört jede Standardintegration auf. Security gibt den Konnektor nicht frei, Compliance verweigert den Gastzugang, und die Daten dürfen das Netz nicht verlassen. Also landet ihr wieder bei CSV-Exporten und Montagsrunden – nicht weil die Technik fehlt, sondern weil sie nicht dort laufen darf, wo ihr sie braucht.

  • Leitungsebene setzt Ziele in Workboard, Dienstleister liefern in ihrem eigenen Jira.
  • Der Abgleich dazwischen ist Handarbeit – und damit immer so aktuell wie der letzte Freitag.
  • Standardkonnektoren scheitern an Firewall, Gastzugängen und Datenschutz, nicht an Funktionsumfang.

Was sich geändert hat

Von Statusrunden zu Echtzeit

Vor CollabLayr haben wir Verzögerungen zwei Wochen zu spät entdeckt. Die Leitungsebene setzte Ziele in Workboard, die Dienstleister lieferten in Jira. Die Verbindung dazwischen: wöchentliche Status-Calls und gut geratene Zahlen. Heute sehen wir eine fertiggestellte Arbeit aus dem Jira eines Dienstleisters in Echtzeit gegen unsere Geschäftsziele gespiegelt. Keine Status-Calls, keine Tabellen.
VP Engineering
Energiekonzern, Fortune 500

Unter der Haube

Jira Sync ist der Anfang, nicht der Umfang

Gebaut für die unangenehme Realität von Enterprise-Integration: wo Security den Konnektor blockt, wo zwei Workflows nie deckungsgleich sind und wo Daten das Netz nicht verlassen dürfen.

01

Jira zu Jira

Unser Flaggschiff: Vorgänge, Kommentare und Anhänge laufen in beide Richtungen zwischen getrennten Jira-Instanzen – inklusive Konfliktauflösung, wenn beide Seiten gleichzeitig schreiben, und Anhängen jenseits von 5 GB. Die Konfiguration liegt als Code vor, ist also überprüfbar und wiederholbar statt in einer Oberfläche zusammengeklickt.

02

Workboard zu Jira

Die OKRs der Leitungsebene und die Vorgänge der Dienstleister zeigen auf dasselbe Ziel. Fortschritt wird gemeldet, weil er passiert – nicht, weil jemand ihn einträgt.

03

Salesforce zu Jira

Kundenanforderungen laufen aus dem Vertrieb in die Entwicklung, der Status läuft zurück. Niemand übergibt etwas von Hand, und niemand fragt nach dem Stand.

04

Monday zu Jira

Das PMO plant in Monday, die Entwicklung liefert in Jira. Beide Seiten bleiben auf demselben Stand, ohne dass jemand zwischen zwei Boards abtippt.

Der Weg in den Betrieb

Woche 1 bis live – nicht Monat 6

1
Schritt 01

Integrationen kartieren

15 Minuten Gespräch. Wir halten fest, was verbunden werden soll, wo heute die blinden Flecken sitzen und woran ihr merken würdet, dass es funktioniert.

2
Schritt 02

Machbarkeitsnachweis in eurer Umgebung

Wir setzen auf eurer Infrastruktur auf – hinter eurer Firewall, unter der Kontrolle eures Security-Teams. Es verlässt nichts euer Netz. Ihr seht es laufen, bevor ihr euch festlegt.

3
Schritt 03

Produktivbetrieb mit Support

Die Einführung übernehmen wir. Danach seht ihr laufend, was über eure Dienstleister, Systeme und Teams hinweg geliefert wird. Der Support kommt von XALT aus München, auf Deutsch und Englisch.

Wer dahintersteht

Gebaut von einem Atlassian Platinum Solution Partner

XALT Business Consulting sitzt in München. Wir bauen die Integrationen, die Atlassian-Landschaften im Konzern tatsächlich brauchen – die, bei denen Security nein sagt, bei denen zwei Workflows nicht zueinander passen und bei denen die Daten das Netz nicht verlassen dürfen.

CollabLayr läuft heute bei vier Konzernkunden aus Versicherung, Energie, öffentlicher IT und Fertigung, darunter ein Fortune-500-Unternehmen. Kein einziger Datensatz wird dabei über einen fremden Dienst geleitet. Jedes Vorhaben wird auf eure Umgebung zugeschnitten – sprich uns an, dann sehen wir uns eure an.

  • Atlassian Platinum Solution Partner
  • Betrieb hinter eurer Firewall, auch in abgeschotteten Netzen
  • Jira Data Center und Cloud, auch gemischt

Häufige Fragen

Was Security und Einkauf zuerst fragen

Auf eurer Infrastruktur. CollabLayr wird hinter eurer Firewall betrieben, die Verbindung läuft direkt zwischen den beteiligten Instanzen. Es gibt keinen Zwischendienst, durch den eure Vorgangsdaten fließen – auch keinen von uns.

Nein. Es wird kein Marketplace-Add-on in den beteiligten Instanzen installiert, das bei jedem Jira-Update erneut geprüft werden müsste. Nötig ist ein technischer Nutzer je Seite – mehr nicht.

Genau die Felder, die ihr vorher festgelegt habt, und nur in der vereinbarten Richtung. Diese Abstimmung ist der eigentliche Aufwand einer Verbindung – die Technik dahinter ist der einfache Teil. Alles, was nicht abgestimmt ist, verlässt eure Instanz nicht.

Nächster Schritt

Eure Systeme haben die Daten. Euren Teams fehlt die Sicht.

Keine Präsentation, keine Funktionsliste. Sag uns, was verbunden werden soll – in 15 Minuten halten wir fest, wo dir heute die Sicht fehlt.