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AI Chief of Staff

Leuchtendes Gehirn aus türkisem Glas mit feinen Lichtpunkten auf dunklem Grund, seitlich gesehen

AI Chief of Staff

Alles, was dein Unternehmen weiß. Für alle, die dort arbeiten.

Stell dir ein Gedächtnis für deine ganze Firma vor: Es kennt jedes Dokument, jedes Meeting und jedes Projekt – und beantwortet deine Fragen in Sekunden.

Alles an einem Ort

Dein Firmenwissen fließt hinein

Dokumente, E-Mails, Tickets, Präsentationen, Kundendaten, Meeting-Notizen: Was heute über viele Programme verstreut ist, landet in einem einzigen Brain.

Immer aktuell

Neues kommt von selbst dazu

Du musst nichts von Hand pflegen. Sobald in deinen Programmen etwas Neues entsteht, kommt es automatisch ins Brain. Auf dem Enterprise AI Summit war ein Vortrag schon 30 bis 45 Minuten nach seinem Ende auffindbar.

Im Brain

Alles hängt zusammen

Das Brain erkennt, welche Personen, Projekte und Themen zusammengehören, und verbindet sie – so wie du im Kopf weißt, wer an welchem Projekt arbeitet und welche Entscheidung dazu gehört.

Fragen

Du fragst, das Brain antwortet – mit Beleg

Stell deine Frage in deinen eigenen Worten. Das Brain findet die Antwort samt Zusammenhang und zeigt dir, woher sie stammt: das Dokument, das Meeting, die Stelle im Gespräch.

Sicherheit

Jeder sieht nur, was er sehen darf

Das Brain ist in Bereiche aufgeteilt, etwa Vertrieb, Personal oder Finanzen. Wer für einen Bereich keine Berechtigung hat, bekommt daraus auch keine Antwort – genau wie bei den Ordnerrechten, die du heute schon kennst.

Nutzen

Deine KI-Assistenten arbeiten mit demselben Wissen

Chatbots, KI-Assistenten und Automationen greifen auf dasselbe Brain zu, egal welche KI dahintersteckt. Alle im Unternehmen fragen einfach in Slack, Teams oder per E-Mail.

Das Ganze

Ein Gedächtnis für dein Unternehmen – sicher bei dir

Das Brain läuft in deiner eigenen Cloud oder auf deinen Servern, und dein Wissen bleibt deins. Beim ersten großen Praxistest auf dem Enterprise AI Summit von IT Revolution hat es für 300 Teilnehmende 1.617 Vorträge und mehr als 21.000 Seiten durchsuchbar gemacht. Das war der erste Showcase – der Ansatz ist für den Einsatz im gesamten Unternehmen gedacht.

AI Chief of Staff

Ein persönlicher Chief of Staff für jede Person in deinem Unternehmen

Dein Chief of Staff kennt deine Ziele, findet relevantes Wissen und unterstützt dich im Arbeitsalltag – mit einem eigenen Agenten pro Person, statt einem Chatbot für alle.

Das Prinzip

Nicht ein Chatbot für alle, sondern ein Agent pro Person

Ein zentraler Assistent kennt alle und niemanden. Ein AI Chief of Staff dreht das um: pro Person läuft ein eigener Container mit eigenem Gedächtnis. Er startet nicht als leeres Eingabefeld, sondern mit einem Profil, das die Person vorher liest, korrigiert oder löscht. Aus dem Ziel dieser Person leitet sich alles Weitere ab: welche Sessions zählen, welche Kontakte etwas bringen, was in der Zusammenfassung stehen muss.

Was der Agent übernimmt

Sechs Aufgaben, die sonst niemand erledigt

Jede einzelne davon ist heute Handarbeit – und fällt deshalb als Erstes weg, wenn zwei Tage voll sind.

Ziele mit dem Programm abgleichen

Der Agent bewertet jeden Vortrag gegen Rolle, Interessen und Ziele seiner Person. Du bekommst eine kurze Liste statt eines Programmhefts.

Passende Gespräche finden

Er sucht Menschen, die dein Problem schon gelöst haben, und stimmt mit deren Agenten einen Termin ab. Du sagst zu, verschiebst oder ab.

Wissensbestand abfragbar machen

Vorträge, Sprecher, Bücher und Papers liegen in einer gemeinsamen Wissensbasis. Der Agent fragt sie in deinem Namen ab, statt dich suchen zu lassen.

Folien zur Quelle zurückverfolgen

Foto von der Folie genügt. Der Agent findet den ursprünglichen Vortrag, den Sprecher und das Kapitel, aus dem die Idee stammt.

Nach dem Gespräch mitschreiben

Du sprichst eine Notiz ein, der Agent ordnet sie der Person und dem Thema zu. Nichts hängt mehr an deinem Gedächtnis oder an Visitenkarten.

Die Geschichte für die Führung schreiben

Der Agent pflegt durchgehend einen Faden von Unternehmensziel über dein Vorhaben bis zum Beitrag jedes Vortrags, exportierbar als Bericht.

Erster Praxistest: Veranstaltung

Im ersten Praxistest vom Onboarding bis zum Ergebnis

Die Veranstaltung war der erste große Showcase mit 300 Teilnehmenden. Der Ablauf zeigt, wie sich der Ansatz auf einen konkreten Einsatz zuschneiden lässt; im Unternehmen kann der Chief of Staff dauerhaft im Arbeitsalltag unterstützen.

1
4 Wochen vorher

Freischalten und Profil prüfen

Ein Link oder QR-Code, Arbeits-E-Mail, Passwort – fertig. Kein Konto beim Anbieter, keine Installation, keine Einrichtung durch die Teilnehmenden.

2
Vorbereitung

Ziel klären statt Formular füllen

Der Agent legt seine Recherche zum Unternehmen vor und fragt nach dem persönlichen Vorhaben. Die Antwort kommt gesprochen, nicht als Auswahlliste.

3
Vor Ort, Tag 1

Mit einem Plan ankommen

Terminvorschläge, Sessionempfehlungen und Kontakte liegen bereit, bevor die Türen aufgehen. Zusagen oder ablehnen bleibt bei dir.

4
Während der Vorträge

Inhalte nachlaufend einarbeiten

Jeder Vortrag wird transkribiert und aufbereitet; rund 30 bis 45 Minuten nach dem Ende ist er abfragbar. Der Agent fragt, ob er ihn auf dein Ziel legen soll.

5
Danach

Bericht mitnehmen, Daten abholen

Zusammenfassung, Kontakte und Folgeaufgaben lassen sich in einem offenen Format herunterladen. Danach wird die Umgebung abgebaut.

Technik, im Überblick

Eine eigene Umgebung pro Person – mit gemeinsamem Wissen und klaren Regeln

So bleibt für jede Person klar getrennt, was privat ist und welche Aktionen sie freigibt.

Die technische Grundlage ist bewusst einfach gehalten und für bis zu 300 gleichzeitig aktive Agenten ausgelegt. Jede Person erhält eine eigene, isolierte Agenten-Umgebung. Das Gedächtnis wird lokal gespeichert und täglich gesichert. Bei einer Aktualisierung wird die Umgebung neu eingerichtet und der benötigte Kontext wieder geladen – laufende Systeme werden nicht verändert.

  • Eigene, isolierte Agenten-Umgebung für jede Person, eingerichtet aus einer geprüften Vorlage.
  • Gemeinsame Wissensbasis mit Informationen zu Vorträgen, Sprecherinnen und Sprechern, Büchern und Programm. Der Zugriff läuft über eine widerrufbare Berechtigung.
  • Externe Aktionen wie Terminabstimmungen und Nachrichten laufen über einen kontrollierten Zugang. Nachrichten werden einzeln freigegeben.
  • Tägliche Sicherung des Agenten-Gedächtnisses, damit es nach einem Ausfall wiederhergestellt werden kann.
  • Teilnehmende können optional ihren eigenen Zugang zu einem Sprachmodell nutzen; der Schlüssel bleibt in ihrer Umgebung.

So lässt sich derselbe Ansatz auch für andere Veranstaltungen und Wissensbestände nutzen: Die Inhalte werden ausgetauscht, die technische Grundlage bleibt bestehen.

Was sich ändert

Dieselben zwei Tage, anderes Ergebnis

Ohne Agent

Programmauswahl

Programmheft am Morgen, Entscheidung nach Titel und Bauchgefühl.

Kontakte

Zufällige Begegnungen und ein Stapel Visitenkarten ohne Kontext.

Terminabstimmung

Kalender vergleichen per Nachricht, halbe Antworten, verpasste Treffen.

Wissen wiederfinden

Foto einer Folie im Handy, Quelle unbekannt, Suche kostet Stunden.

Bericht danach

„Gutes Networking“ – und die Notizen bleiben ungeschrieben.

Ein Team schicken

Vier Personen sehen viel und teilen davon fast nichts.

Mit AI Chief of Staff

Programmauswahl

Eine kurze Liste, bewertet gegen das eigene Ziel, mit Begründung je Vortrag.

Kontakte

Vorgeschlagene Gespräche mit Menschen, die dasselbe Problem schon gelöst haben.

Terminabstimmung

Die Agenten stimmen Zeit und Ort ab; die Person bestätigt oder lehnt ab.

Wissen wiederfinden

Foto rein, Quelle raus: Vortrag, Sprecher und Kapitel in Sekunden.

Bericht danach

Durchgehender Faden von Unternehmensziel bis Vortragsbeitrag, exportierbar.

Ein Team schicken

Vier Agenten decken verschiedene Spuren ab und legen die Ergebnisse zusammen.

Datenhoheit

Warum Teilnehmende das mitmachen

Ein Agent, der im Namen einer Person spricht, braucht deren Zustimmung an jeder einzelnen Stelle. Sonst wird er nicht benutzt.

Nichts geht ohne Freigabe hinaus

Vorgeschlagene Nachrichten, Termine und Beiträge legt der Agent vor, bevor er sie sendet. Die Person bestätigt jede einzelne oder lehnt sie ab.

Profil prüfbar, korrigierbar, löschbar

Die Recherche zur Person liegt offen, bevor die Veranstaltung beginnt. Falsches wird korrigiert, Unerwünschtes gelöscht.

Getrennte Umgebungen, kein Mischtopf

Jeder Agent läuft in seinem eigenen Container mit eigenem Gedächtnis. Es gibt keinen Weg, auf dem ein Agent das Gedächtnis eines anderen liest.

Anonymisiert teilen, wenn überhaupt

Wer sein Problem in die Runde geben will, gibt eine anonymisierte Fassung ohne Firmenbezug frei. Der Zuschnitt bleibt bei der Person.

Daten mitnehmen, in offenem Format

Zusammenfassung, Notizen und Kontakte gibt es als Download. Kein Anbieter behält das Ergebnis als Pfand.

Klares Ende, kein stiller Weiterbetrieb

Der Zeitraum steht vorher fest: Start vier Wochen vorher, Abbau vier Wochen danach, danach eine befristete Abholfrist für den Export.

Häufige Fragen

Was Veranstalter und Teilnehmende zuerst fragen

Müssen Teilnehmende etwas installieren oder ein Konto anlegen?

Nein. Ein Link oder QR-Code, die Arbeits-E-Mail und ein selbst gewähltes Passwort genügen; danach kommt der Zugang per Magic Link. Der Agent läuft auf unserer Seite, nicht auf dem Gerät. Das ist Absicht: jede Installationshürde kostet bei einer Veranstaltung sofort einen großen Teil der Teilnehmenden.

Wo liegen die Daten, und was passiert danach mit ihnen?

Jeder Agent hat seinen eigenen Container mit eigener Datenhaltung auf europäischer Infrastruktur. Der Zeitraum steht vorher fest: Nach dem Abbau gibt es einen Export im offenen Format und eine befristete Frist, ihn abzuholen. Danach wird gelöscht; es gibt keinen stillen Weiterbetrieb.

Kann ein Agent in meinem Namen etwas schreiben, das ich nicht wollte?

Ohne Freigabe der Person wird nichts versendet. Der Agent zeigt Nachrichten und Beiträge zunächst als Vorschlag. Erst nach ausdrücklicher Bestätigung werden sie über einen kontrollierten Zugang verschickt. Dabei gilt eine Begrenzung von etwa einer Nachricht pro Minute.

Antwortet der Agent während eines Vortrags in Echtzeit?

Nicht auf die Sekunde, und wir sagen das lieber vorher: Zwischen dem Ende eines Vortrags und dem Zeitpunkt, an dem sein Inhalt abfragbar ist, liegen etwa 30 bis 45 Minuten für Transkript und Aufbereitung. Der Live-Eindruck kommt aus einer getrennten Anzeige, nicht aus dem persönlichen Agenten.

Lässt sich das auf unsere eigene Veranstaltung übertragen?

Ja. Wir passen die Wissensbasis an deine Veranstaltung an, richten die benötigte Zahl an Agenten ein und unterstützen dich beim Zugang und Onboarding. Während der Veranstaltung begleiten wir den Betrieb und kümmern uns um Störungen. Anschließend stellen wir den vereinbarten Export bereit.

Was kostet es, und was kann schiefgehen?

Der Aufwand hängt an der Teilnehmerzahl und daran, wie viel Wissensbestand eingelesen wird; das rechnen wir pro Veranstaltung. Ehrlich gesagt ist der größte Fallstrick nicht die Technik, sondern die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden: Ein Agent, den niemand am ersten Tag benutzt, wird auch am zweiten nicht benutzt. Deshalb gehört die Aktivierung zum Projekt und nicht zum Nachgang.

Nächster Schritt

AI Chief of Staff für dein Unternehmen

Ob im Arbeitsalltag, in einzelnen Teams oder bei einer Veranstaltung: Lass uns besprechen, wie ein persönlicher Chief of Staff dein Unternehmen unterstützen kann.

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